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	<title>Kommentare zu Truegongfu</title>
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	<description>searching for true gongfu</description>
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		<title>Kommentare von Hendrik zu Kungfu Ente</title>
		<link>http://truegongfu.wordpress.com/2009/10/12/kungfu-ente/#comment-16</link>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:54:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Stefan, 
vielen Dank für Deine immer sehr hilfreichen Zusammenfassungen, aber haben wir nicht vor allem in Ping Bu statt in Dingbabu geübt? 
Aber es stimmt so perfekt wie die Ente, das dauert wohl noch ;-)
lg Hendrik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefan,<br />
vielen Dank für Deine immer sehr hilfreichen Zusammenfassungen, aber haben wir nicht vor allem in Ping Bu statt in Dingbabu geübt?<br />
Aber es stimmt so perfekt wie die Ente, das dauert wohl noch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
lg Hendrik</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Andysun zu Kungfu Ente</title>
		<link>http://truegongfu.wordpress.com/2009/10/12/kungfu-ente/#comment-15</link>
		<dc:creator>Andysun</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>;o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>;o)</p>
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		<title>Kommentare von Roland Kopp-Wichmann zu Buchtipp &#8211; Qigong in der Psychotherapie</title>
		<link>http://truegongfu.wordpress.com/2008/06/24/buchtipp-qigong-in-der-psychotherapie/#comment-7</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 15:24:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://truegongfu.wordpress.com/?p=59#comment-7</guid>
		<description>Hallo,
schöner Artikel zum Thema &quot;Achtsamkeit&quot;. Zum selben Thema habe ich gerade einen längeren Blog-Beitrag geschrieben. Hier geht es vor allem um die Anwendung der Achtsamkeit, um den inneren &quot;Autopiloten&quot; vorübergehend auszuschalten und so den selbstgemachten Stress zu erkennen und abzubauen.
Vielleicht interessiert es Sie ja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
schöner Artikel zum Thema &#8222;Achtsamkeit&#8220;. Zum selben Thema habe ich gerade einen längeren Blog-Beitrag geschrieben. Hier geht es vor allem um die Anwendung der Achtsamkeit, um den inneren &#8222;Autopiloten&#8220; vorübergehend auszuschalten und so den selbstgemachten Stress zu erkennen und abzubauen.<br />
Vielleicht interessiert es Sie ja.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Hendrik zu Vergleich Yiquan Taijiquan</title>
		<link>http://truegongfu.wordpress.com/2008/06/20/vergleich-yiquan-taijiquan/#comment-6</link>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:34:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://truegongfu.wordpress.com/2008/06/20/vergleich-yiquan-taijiquan/#comment-6</guid>
		<description>Hallo Stefan
guter Artikel! Allerdings sind ein paar Punkte meiner Meinung nach unkorrekt. Die Kraft wird auch im Taiji direkt zurückgegeben. Die Kreise sind eine Übungsmethode von grossen zu mittleren und dann nichtvorhandenen Kreisen, in  diesem Stadium wird die Kraft direkt gespiegelt. Zu der Form: Die Formen des Taiji sind aus sehr einfachen immer gleichen Bewegungen zusammengesetzt und diese werden isoliert unglaublich intensiv trainiert.  Hier treffen sich Form und Zhan Zhuang. Daß die Formbewegungen nur einmal erscheinen ist eine optische Täuschung. Der Taiji Übende ist eher damit beschäftigt mit der Schwerkraft zu verschmelzen und an jedem Punkt die optimale Ausrichung zu erreichen.  Innerhalb der Bewegungen wird das &quot;Pengjin&quot; die allseitig runde Kraft und das &quot;Cansigong&quot; die spiralig sich windende Kraft trainiert. Es geht also nich um Anwendung sondern um das &quot;Innere&quot;. Im Taiji besteht kein Unterschied zwischen Übung für die Gesundheit oder für den Kampf. Der einzige Unterschied besteht in dem Grad, das heisst für den Kampf muss man sehr viel mehr Üben. (ab 2 Stunden täglich). Im Taiji heisst es: Schlage so daß die Hände nicht gesehen werden, sind sie dann sichtbar kann nichts mehr dagegen unternommen werden. Taiji ist in der Meisterschaft nicht passiv sondern geht direkt aktiv in den Kampf da der Adept eine ball ähnliche eigenschaft erworben hat und damit keine   Angst hat Schläge zu absorbieren. Um mit Taiji kämpfen zu können muss der Übende den Zusammenschluss der sechs Harmonien erreichen und heutzutage haben die wenigsten die Geduld und die Zeit in der geforderten Intensität zu üben. Das klassische Taiji hat sehr viel Beinarbeit welche isoliert geübt wird. Auch die Schritte in den Formen entwickeln nach einiger Zeit eine starke Explosivität. Das klassische Taiji kannte kein Zhan Zhuang allerdings wird die Geschwindigkeit der Form dermassen reduziert daß auch dann Zhan Zhuang und Shili ähnliche Qualitäten entstehen. Es gibt auch über 35 veschiedene Taiji Stile. 
Wer einmal mit hochentwickelnten Taiji Übenden gepusht hat wird eine sehr ähnliche Kraft vorfinden wie im Yi Quan.
Allerdings ist der Trainingsweg im Taiji schwieriger als im Yi Quan...Meiner Erfahrung nach ergänzen sich beide perfekt und bereichern sich gegenseitig. Ich stell immer wieder fest das ich durch die intensive Körperarbeit in Bezug auf das loslassen und entspannen im Taiji enorme Vorteile im Yi Quan habe. Yi Quan dagegen hilft mir noch schneller die innere Kraft zu entwickeln und an der Qualität der Bewegung zu arbeiten. Genial!
Viele Grüsse Hendrik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefan<br />
guter Artikel! Allerdings sind ein paar Punkte meiner Meinung nach unkorrekt. Die Kraft wird auch im Taiji direkt zurückgegeben. Die Kreise sind eine Übungsmethode von grossen zu mittleren und dann nichtvorhandenen Kreisen, in  diesem Stadium wird die Kraft direkt gespiegelt. Zu der Form: Die Formen des Taiji sind aus sehr einfachen immer gleichen Bewegungen zusammengesetzt und diese werden isoliert unglaublich intensiv trainiert.  Hier treffen sich Form und Zhan Zhuang. Daß die Formbewegungen nur einmal erscheinen ist eine optische Täuschung. Der Taiji Übende ist eher damit beschäftigt mit der Schwerkraft zu verschmelzen und an jedem Punkt die optimale Ausrichung zu erreichen.  Innerhalb der Bewegungen wird das &#8222;Pengjin&#8220; die allseitig runde Kraft und das &#8222;Cansigong&#8220; die spiralig sich windende Kraft trainiert. Es geht also nich um Anwendung sondern um das &#8222;Innere&#8220;. Im Taiji besteht kein Unterschied zwischen Übung für die Gesundheit oder für den Kampf. Der einzige Unterschied besteht in dem Grad, das heisst für den Kampf muss man sehr viel mehr Üben. (ab 2 Stunden täglich). Im Taiji heisst es: Schlage so daß die Hände nicht gesehen werden, sind sie dann sichtbar kann nichts mehr dagegen unternommen werden. Taiji ist in der Meisterschaft nicht passiv sondern geht direkt aktiv in den Kampf da der Adept eine ball ähnliche eigenschaft erworben hat und damit keine   Angst hat Schläge zu absorbieren. Um mit Taiji kämpfen zu können muss der Übende den Zusammenschluss der sechs Harmonien erreichen und heutzutage haben die wenigsten die Geduld und die Zeit in der geforderten Intensität zu üben. Das klassische Taiji hat sehr viel Beinarbeit welche isoliert geübt wird. Auch die Schritte in den Formen entwickeln nach einiger Zeit eine starke Explosivität. Das klassische Taiji kannte kein Zhan Zhuang allerdings wird die Geschwindigkeit der Form dermassen reduziert daß auch dann Zhan Zhuang und Shili ähnliche Qualitäten entstehen. Es gibt auch über 35 veschiedene Taiji Stile.<br />
Wer einmal mit hochentwickelnten Taiji Übenden gepusht hat wird eine sehr ähnliche Kraft vorfinden wie im Yi Quan.<br />
Allerdings ist der Trainingsweg im Taiji schwieriger als im Yi Quan&#8230;Meiner Erfahrung nach ergänzen sich beide perfekt und bereichern sich gegenseitig. Ich stell immer wieder fest das ich durch die intensive Körperarbeit in Bezug auf das loslassen und entspannen im Taiji enorme Vorteile im Yi Quan habe. Yi Quan dagegen hilft mir noch schneller die innere Kraft zu entwickeln und an der Qualität der Bewegung zu arbeiten. Genial!<br />
Viele Grüsse Hendrik</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von thewritingfranz zu Sag Ja zu Yoga</title>
		<link>http://truegongfu.wordpress.com/2008/04/27/sag-ja-zu-yoga/#comment-5</link>
		<dc:creator>thewritingfranz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 07:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://truegongfu.wordpress.com/?p=11#comment-5</guid>
		<description>Herrliche Verrenkung. Ich komme leider nicht mit den Händen zum Boden, wenn meine Beine gestreckt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrliche Verrenkung. Ich komme leider nicht mit den Händen zum Boden, wenn meine Beine gestreckt sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von truegongfu zu Sag Ja zu Yoga</title>
		<link>http://truegongfu.wordpress.com/2008/04/27/sag-ja-zu-yoga/#comment-3</link>
		<dc:creator>truegongfu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 19:18:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://truegongfu.wordpress.com/?p=11#comment-3</guid>
		<description>Danke für den Hinweis auf die &quot;Negativwerbung&quot;. Der Text wurde korrigiert da die ursprüngliche Absicht nicht gegen irgendein Yogazentrum in Innsbruck oder sonstwo gerichtet war sondern lediglich das Bekenntnis zu Qualität und Verantwortung illustrieren sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis auf die &#8222;Negativwerbung&#8220;. Der Text wurde korrigiert da die ursprüngliche Absicht nicht gegen irgendein Yogazentrum in Innsbruck oder sonstwo gerichtet war sondern lediglich das Bekenntnis zu Qualität und Verantwortung illustrieren sollte.</p>
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